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Was ist Botox?

Botox ist ein sogenanntes Exotoxin, das von den unterschiedlichen Stämmen der Clostridiumbakterien gebildet wird. Es ist eines der stärksten Nervengifte und wird in der Medizin sowohl zur Therapie von Spasmen als auch in der ästhetischen Medizin zur Faltenglättung eingesetzt. Die große Angst vor Botulinumtoxin entstand durch die Fälle von Botulismus, in denen das Toxin häufig eingeatmet wurde. Bei intramuskulären Injektionen, wie sie auch in der ästhetischen Medizin durchgeführt werden, gab es aufgrund der stark verdünnten Injektionslösung noch keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Dennoch sollte man darauf achten einen Arzt zu wählen, der sich gut mit der Botox-Behandlung auskennt.

Die Wirkung von Botox in der Faltenbehandlung

Das Botox fängt ca. 4-7 Tage nach Injektion an zu wirken und blockiert die Tätigkeit der Muskeln für 4-6 Monate. Danach tritt die normale Muskelreaktion wieder ein. Botox kann durch die Blockierung der Muskeln Falten glätten, insofern diese nicht schon zu tief in die Haut eingegraben sind. Durch eine sorgsame Dosierung verhindert man das komplette Erstarren des Gesichts, so dass ein leichtes Mienenspiel weiterhin vorhanden bleibt.

Kann Botox Langzeitschäden verursachen?

Nein, kann es nicht. Die Behandlung mit Botulinumtoxin erfolgt seit 40 Jahren in der Therapie von unkontrollierten muskulären Bewegungen, die man Spasmen nennt. Hierbei wird das Botox in sehr viel höheren Dosen gespritzt als in der Ästhetik. Intensive Studien am Mikroskop machen deutlich, dass das Botox vom Körper abgebaut wird und die Nerven unbeschadet und unverändert zurück lässt.

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